Ärzte Zeitung online, 08.03.2017

Studie

Höhere Tariflöhne für Pflege und Gesundheit angemahnt

DÜSSELDORF. Der Öffentliche Dienst wird im Bereich von Pflege und Gesundheit nicht umhinkommen das Gehaltsgefüge zu überarbeiten, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade Mangelberufe aus dem Gesundheitsbereich sollten angesichts einer alternden und zunehmend digitalen Gesellschaft in der Stellenbewertung systematisch höher eingestuft und bestehende Tarifverträge angepasst werden, lautet eine zentrale Empfehlung der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers. Sie stützt sich dabei auf ihre am Dienstag vorgestellte Studie "Fachkräftemangel im Öffentlichen Dienst". Laut dieser Prognose werden im Jahr 2030 insgesamt 816.000 Stellen im Öffentlichen Dienst unbesetzt sein. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »