Ärzte Zeitung, 14.05.2013
 

Baden-Württemberg

Hartmannbund fordert Geld fürs PJ

HEIDELBERG. Medizinstudenten im Praktischen Jahr (PJ) sollten eine einheitliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 597 Euro erhalten.

Dies fordert der Hartmannbund Baden-Württemberg von Universitätskliniken und akademischen Lehrkrankenhäusern.

Zudem müsse der Gesetzgeber diesen Höchstbetrag als bundesweit einheitliche Aufwandsentschädigung für das Praktische Jahr festlegen, so der HB-Landesverband. Nach der Änderung der Approbationsordnung reicht die Spanne der Aufwandsentschädigungen von 0 Euro bis 597 Euro pro Monat. (mm)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Überlebensvorteil bei Übergewicht nur ein Trugschluss?

Übergewicht ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor, doch wer schon eine entsprechende Erkrankung hat, lebt länger. Stimmt dieses "Adipositas-Paradox" vielleicht gar nicht? mehr »

Oh, Britannia! Was hat der "Brexismus" aus dir gemacht?

Von wegen Tea Time, Queen und Linksverkehr: Nicht nur der Blick der Briten auf die EU hat sich geändert. Umgekehrt blicken auch Menschen weit außerhalb Europas inzwischen mit Unverständnis auf die Insel. mehr »

Sechs Kassen auf der Kippe – Barmer-Chef fordert Reformen

Dramatischer Zwischenruf: Das wirtschaftliche Gefüge der GKV sei instabil, sagt Barmer Chef Straub. Rund ein halbes Dutzend großer Kassen würden nur noch von der guten Konjunktur getragen. mehr »