Ärzte Zeitung online, 06.06.2019

Agaplesion und TK-Safe

Digitale Vernetzung für gezielte Weiterbehandlung

ULM. Die Agaplesion Bethesda Klinik ist mit der elektronische Gesundheitsakte „TK-Safe“ der Techniker Krankenkasse (TK) vernetzt worden. TK-Versicherte können damit ab sofort auf Wunsch ihre Entlassdokumente aus der Krankenhaus-Software in ihren TK-Safe übertragen bekommen.

Damit erhalten Ärzte gebündelt Einblick in alle erforderlichen Gesundheitsinformation. Außerdem könne die ambulante Weiterbehandlung gezielter erfolgen.

Die Ulmmer Klinik sieht in TK-Safe eine Möglichkeit, die Behandlungsqualität zu verbessern. Das digitale Entlassungsmanagement schaffe Transparenz und biete einen Mehrwert für Patienten und Ärzte des Klinikums, so Professor Michael Denkinger, ärztlicher Direktor des Krankenhauses. (mu)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Erstmals Ausbruch von Typ-1-Diabetes verzögert

Forschern ist es gelungen, den Ausbruch von Typ-1-Diabetes deutlich zu verzögern – und zwar bei Hochrisikopersonen. Dies eröffnet Chancen auf präventive Therapien. mehr »

Bluthochdruck schon bei Sechsjährigen

Übergewicht schlägt offenbar schon bei Vorschulkindern auf die Gesundheit. Vier- bis Sechsjährige, die dick oder fettleibig sind, haben ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, offenbart eine spanische Studie. mehr »

Entwurf mit analogen Krücken?

Kassen, Verbände, aber auch die Industrie schreiben Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) noch einiges ins Aufgabenheft bei seinem E-Health-Gesetz II. Das spiegelt sich in den Stellungnahmen zur Verbändeanhörung wider. mehr »