Ärzte Zeitung, 08.12.2009

Freie Ärzteschaft setzt Aktion gegen eGK fort

NEU-ISENBURG (eb). Die Freie Ärzteschaft ruft Kollegen weiter dazu auf, sich nicht an der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu beteiligen und keine Lesegeräte anzuschaffen.

Die Schweigepflicht werde durch die Online-Anbindung ausgehebelt, lautet eines der Argumente. Die Karte mache Praxen zudem zu Außenstellen der Krankenkassen. Man werde den Kampf gegen die eGK fortsetzen, kündigte die Freie Ärzteschaft an.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »