Ärzte Zeitung, 11.11.2011

KKH-Allianz schiebt Ausgabe der E-Card voran

HANNOVER (cben). Die viertgrößte bundesweite Krankenkasse, die KKH-Allianz, hat die Verteilung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) an ihre Versicherten angeschoben.

Wie die Kasse mitteilt, sind in der Region Nordrhein bereits über 30.000 Versicherte im Besitz der eGK. Bis Jahresende sollen - wie vom Gesetzgeber gefordert - zehn Prozent der knapp zwei Millionen Versicherten die Karte erhalten, so der Plan der KKH.

"Zunächst bitten wir jetzt unsere Versicherten über 15 Jahre, uns die notwendigen Passbilder zuzusenden", sagt Ingo Bettels, Projektleiter bei der KKH-Allianz.

"Die Bilder können auch im Internet als digitales Foto hochgeladen werden." Anschließend erfolge sukzessive der Versand der Karten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Computervirus legt Klinik lahm

Das bayerische Klinikum Fürstenfeldbruck ist von einem Computervirus lahmgelegt worden. Es hatte sich daher auch von der Integrierten Leitstelle des Landkreises abgemeldet und nur dringende Notfälle aufgenommen. mehr »