Ärzte Zeitung, 11.11.2011

KKH-Allianz schiebt Ausgabe der E-Card voran

HANNOVER (cben). Die viertgrößte bundesweite Krankenkasse, die KKH-Allianz, hat die Verteilung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) an ihre Versicherten angeschoben.

Wie die Kasse mitteilt, sind in der Region Nordrhein bereits über 30.000 Versicherte im Besitz der eGK. Bis Jahresende sollen - wie vom Gesetzgeber gefordert - zehn Prozent der knapp zwei Millionen Versicherten die Karte erhalten, so der Plan der KKH.

"Zunächst bitten wir jetzt unsere Versicherten über 15 Jahre, uns die notwendigen Passbilder zuzusenden", sagt Ingo Bettels, Projektleiter bei der KKH-Allianz.

"Die Bilder können auch im Internet als digitales Foto hochgeladen werden." Anschließend erfolge sukzessive der Versand der Karten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die Mühen des Abspeckens lohnen sich!

Adipositas hat von allen bekannten Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes den stärksten negativen Effekt. Wer sehr viel abnimmt, kann es sogar schaffen, dass der Diabetes verschwindet. mehr »

Neuer Regress-Schutz für Vertragsärzte

Das Termineservice- und Versorgungsgesetz wird hart kritisiert, doch es hat auch gute Seiten: Denn es bringt Ärzten mehr Honorar für die Behandlung bestimmter Patienten – und mehr Schutz vor Regressen. mehr »

Wenn Comics die Op erklären

Alles andere als Kinderkram: Ärzte an der Charité setzen für eine Studie auf Patientencomics zur Aufklärung über die Herzkatheteruntersuchung. Und siehe da: Die Patienten können sich mehr Details merken. mehr »