Ärzte Zeitung, 24.05.2013

gematik

Heiße Phase für die Gesundheitskarte

BERLIN. In den nächsten Wochen möchte die gematik bei der Industrie konkrete Angebote für den Feldtest der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) einholen. Im Vorfeld weist die Organisation noch einmal auf einige erzielte Meilensteine hin.

So wurde für den Versichertenstammdaten-Abgleich neben der Online-Anbindung des Praxissystems auch ein Stand-alone-Szenario entwickelt, das einen Datenabgleich ohne Verbindung zur Praxis-IT erlaubt.

Der einmal im Quartal erforderliche Datenabgleich soll in den meisten Fällen maximal 13 Sekunden dauern. 30 Sekunden ist die absolute Obergrenze.

Da es derzeit noch keine eGK-Anwendungen gibt, die eine Patienten-PIN erfordern, wird das PIN-Verfahren in der Testphase nicht mit evaluiert. (gvg)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

TSVG-Dialog mit offenem Ende

Jens Spahn (CDU) und Vertreter der Ärzteschaft haben beim mit Spannung erwarteten Dialog in Berlin die Klingen gekreuzt. Am Ende blieben Perspektiven für Kompromisse. mehr »

Varizellen-Impfung – ein Segen für Kinder

Seit 2004 wird allen Kindern die Impfung gegen Windpocken empfohlen. Der Schutz ist eine Erfolgsgeschichte: Die Krankheit wurde zurückgedrängt und mögliche schwere Komplikationen werden vermieden. mehr »

So viel Zucker pro Tag darf's sein

Die Auswertung von Fachstudien ist eindeutig genug, um eine konkrete Obergrenze für den täglichen Zuckerkonsum festzulegen. Drei Fachgesellschaften haben sich nun auf eine Menge geeinigt. mehr »