Ärzte Zeitung, 11.05.2015

gematik

Interoperabilität bei E-Card funktioniert

BERLIN. Die neue Kartengeneration (G2) der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) lässt sich störungsfrei in Praxis-EDV-Systeme einlesen, wie die gematik berichtet. Dies gehe als Fazit aus dem jüngsten Interoperabilitäts-Workshop der eGK-Betreibergesellschaft hervor.

Bei diesem hätten Hersteller von (Zahn)Arzt-Primärsystemen sowie Vertreter verschiedener Krankenkassen getestet, ob die eGK-Daten über stationäre und mobile Kartenterminals problemlos weitergeleitet und in der Praxis-EDV dargestellt werden können.

Der Test habe für alle Beteiligten angesichts der geplanten Erprobung des OnlineVersichertenstammdatenmanagements im kommenden Herbst eine wichtige Plattform geboten. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

SPD will "Ende der Zwei-Klassen-Medizin"

14:10 Nach der knappen Abstimmung pro GroKo-Verhandlung geht es nun darum, die auf dem SPD-Parteitag angesprochenen "Nachbesserungen" in den Koalitionsvertrag reinzuverhandeln. KBV und Hartmannbund reagieren skeptisch. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »