Ärzte Zeitung, 31.07.2009

Patientenakte online: Austausch vereinfacht

KREFELD(ava). Die EPA.nrw-Projektgruppe hat eine Schnittstelle entwickelt, mit der Institutionen im Gesundheitswesen Dokumente untereinander austauschen können, auch wenn sie unterschiedliche Software benutzen. Damit ist ein "weiterer, großer Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte" getan, teilte das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen jetzt mit.

Topics
Schlagworte
Telemedizin (2531)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[31.07.2009, 22:15:12]
Dr. Karl Stroetmann 
Zugriff auf verteilte Patientendaten statt Dokumentenaustausch
Dem bedarfsgesteuerten Zugriff auf verteilte, standardisierte Patientendaten - mit Zustimmung des Patienten - sollte die Zukunft gehören, ein elektronischer Faxverkehr ("Austausch von Dokumenten") sollte nur ein Übergangsschritt sein.  zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »