Ärzte Zeitung, 05.12.2011

Telemedizin soll Zuwendung nicht ersetzen

BERLIN (af). Mehr persönliche Kontakte, keine Entfremdung. Das sind die Bürgerwünsche aus dem "Bürgerdialog Hightech-Medizin" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Weitere Empfehlungen sind: Die Patienten sollen ihre Diagnose verstehen können und alle Behandlungsoptionen kennen. Die Krankenkassen sollen Telemedizin und -Monitoring bezahlen.

Die Telemedizin solle in ein Zusammenspiel von medizinischer, pflegerischer und sozialer Versorgung mit persönlichen Kontakten eingebunden werden. Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) nahm den Report am Sonntag entgegen.

Topics
Schlagworte
Telemedizin (2394)
Personen
Annette Schavan (250)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

MDK lehnt Pflegeanträge seltener ab

Kommen die Pflegereformen bei den Versicherten an? Neuen Zahlen zufolge fallen weniger Antragssteller durchs Raster und erhalten somit Leistungen. mehr »