Ärzte Zeitung App, 30.05.2014

Kooperation

Modernste Telemedizin für den Osten

DRESDEN. Das Land Sachsen, die Deutsche Telekom und das Carus Consilium Sachsen (CCS) haben den Startschuss für ein "in der Europäischen Union einmaliges Telemedizinprojekt" gegeben.

Ziel ist es laut Mitteilung der Telekom, Patienten vor allem in ländlichen Regionen mit geringer Arztdichte medizinisch besser zu versorgen. Im Kern des Projektes stehe der Aufbau einer offenen technischen Plattform, die Ärzte, Kliniken, Kassen und Patienten miteinander vernetze und den schnellen und sicheren Austausch von Informationen sicherstelle.

Das Modellprojekt werde von der EU und dem Freistaat Sachsen mit rund 9,8 Millionen Euro gefördert. Das CCS koordiniere das Projekt, Industriepartner sei T-Systems. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »