Ärzte Zeitung, 02.09.2016

Telemedizin

Gröhe betont Bedeutung für die Fläche

NEU-ISENBURG. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will verstärkt auf Telemedizin setzen, um die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.

Er sehe "große Möglichkeiten" der elektronischen Kommunikationswege für unterversorgte Regionen und bei der besseren Vernetzung der Gesundheitsanbieter untereinander, sagte er bei einer Veranstaltung in Düsseldorf, wie das Ministerium auf Anfrage der "Ärzte Zeitung" bestätigte.

Dabei gehe es um die im E-Health-verankerten Ziele wie die Videosprechstunde, deren EBM-Ziffern bis 31. März 2017 stehen müssen. Auch bekräftigte Gröhe beim "Ärzte -Treff" der "Rheinischen Post" das Ziel der Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte 2018. (jk)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Welche Gesundheitspolitiker bleiben im Bundestag?

So sehr sich der Bundestag verändert - viele aus der Gesundheitspolitik vertraute Gesichter werden vermutlich wieder im Gesundheitsausschuss arbeiten. Eine Auswahl. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »