Ärzte Zeitung online, 25.01.2018

Telemedizin

Novartis und Knappschaft starten E-Health-Projekt

NÜRNBERG. Novartis Deutschland und die Knappschaft haben ein Telemedizin-Programm für Herzinsuffizienz eingerichtet. Darüber informierte die Firma in einer Mitteilung. "Mecor" soll dazu beitragen, Klinikeinweisungen zu reduzieren. Es soll die Komponenten Coaching, Tele-Monitoring und Früh-Intervention enthalten. Eigens geschulte Krankenschwestern sollen Patienten regelmäßig telefonisch beraten und unterstützen. Das telemedizinische Monitoring soll Krankheitsveränderungen frühzeitig entdecken helfen. Zeigt ein Patient Auffälligkeiten, können die Krankenschwestern zeitnah einen Arzttermin organisieren. Mecor ist laut Mitteilung im Dezember vergangenen Jahres angelaufen. (cmb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Epileptiker haben hohe Überdosisgefahr

Die Gefahr, an einer Medikamentenüberdosis zu sterben, ist bei Epilepsiekranken fünffach erhöht, so eine Studie. Doch es ist anders, als auf den ersten Blick gedacht: Schuld sind meist nicht die Antikonvulsiva. mehr »

Nichtstun ist gefährlich für Patientendaten

Nur noch wenige Tage, dann tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Grund genug auch für Ärzte, sich die Prozesse der Datenverarbeitung anzuschauen und auf Sicherheit abzuklopfen. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »