Ärzte Zeitung, 01.10.2008

Teuerungsdruck in der Eurozone abgeschwächt

LUXEMBURG (dpa). Der Teuerungsdruck in der Eurozone schwächt sich weiter ab. Die jährliche Inflationsrate sank im September gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 3,6 Prozent.

Das berichtete die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag in Luxemburg in einer ersten Schätzung, die später noch korrigiert werden kann. Gründe für den Rückgang sollen erst im Oktober mitgeteilt werden.

In Deutschland, der größten Volkswirtschaft der Eurozone, führten nach Angaben der EU-Statistiker vor allem sinkende Benzin- und Ölpreise zu einer verminderten Inflation.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10584)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

SPD will "Ende der Zwei-Klassen-Medizin"

14:10 Nach der knappen Abstimmung pro GroKo-Verhandlung geht es nun darum, die auf dem SPD-Parteitag angesprochenen "Nachbesserungen" in den Koalitionsvertrag reinzuverhandeln. KBV und Hartmannbund reagieren skeptisch. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »