Ärzte Zeitung, 30.09.2008

Energiesparlampen finden bei Testern keinen Gefallen

NEU-ISENBURG (reh). Energiesparlampen halten nicht, was sie versprechen. Statt der immer wieder kommunizierten 80 Prozent, sparen sie im Schnitt nur 50 bis 70 Prozent Energie gegenüber herrkömmlichen Glühbirnen. Das zeigt eine Untersuchung von 16 warmweißen Energiesparlampen durch das Verbrauchermagazin Öko-TEST.

Gerade einmal 6,50 Euro pro Jahr spare der Verbraucher mit den Lampen. Doch laut dem Testergebnis kommt es noch schlimmer. Die schlechte Lichtqualität der Energiesparlampen berge gesundheitliche Risiken.

Denn das Lichspektrum sei besonders natufremd und die Lampen würden im bewusst nicht mehr wahrnehmbaren Bereich wie Blitzgewitter flackern. Außerdem würden sie Elektrosmog verursachen. Fazit der Tester: Für den Arbeitsplatz sind die Lampen nicht geeignet.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

O-Saft senkt das Gicht-Risiko - und hält schlank

Vom Saulus zum Paulus: Galten Fruchtsäfte einst als gesunde Getränke, verbannen heute sogar manche Schulen die süßen Säfte. Forscher brechen jetzt eine Lanze für Orangensaft. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »

Prä-Op-Leistungen - Und wer zahlt jetzt das Labor?

Wenn eine Leistung in der anderen enthalten ist, kann sie nicht gesondert abgerechnet werden. Diese Regelung greift unter anderem beim präoperativen Labor. Die Laborreform ändert daran nichts. mehr »