Ärzte Zeitung, 24.11.2008

Einnahmen aus Erbschaftsteuer sprudeln

BERLIN (dpa). Die Einnahmen aus der Erbschaftsteuer fallen 2008 voraussichtlich höher aus als erwartet. Das gehe aus Detailunterlagen des Bundesfinanzministeriums hervor, die der "Rheinischen Post" (Freitag) vorliegen.

Demnach können die Länder mit 4,78 statt zunächst geschätzten 4,27 Milliarden Euro aus der Steuer rechnen. Bis 2012 steigen die Einnahmen den Unterlagen zufolge weiter auf 5,2 Milliarden Euro. Die Schätzung beruht noch auf geltendem Recht.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10475)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

15:47Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »