Ärzte Zeitung, 20.12.2010
 

PLATOW Empfehlungen

Franconofurt legt eine sehr gute Performance hin

In den vergangenen Jahren war es ruhig geworden um die Franconofurt. Die Frankfurter Immobiliengesellschaft, die vor allem im Aufteilergeschäft tätig ist, wurde kaum noch am Aktienmarkt beachtet. Dabei hat der Wert in diesem Jahr mit einem Kursplus von rund 115 Prozent bereits eine sehr gute Performance hingelegt.

Nun verkauften die Hessen ihre Beteiligung an der TAG Immobilien. Durch diese Transaktion erlöste das Unternehmen rund 31,8 Mio. Euro. Dadurch wird die Franconofurt alleine im vierten Quartal einen Buchgewinn von 5 Mio. Euro ausweisen können. Für das Gesamtjahr rechnet das Management nun mit einem Gewinn von 9 bis 10 Mio. Euro.

Angesichts der recht hohen Preise am Immobilienmarkt wird mit einer Ausschüttung der Einnahmen gerechnet. Das Management hatte bereits eine "signifikante" Erhöhung der Dividende angekündigt.

Nachdem für 2009 10 Cent ausgeschüttet wurden, wird jetzt eine Dividende von rund 1 Euro erwartet. Mittelfristig orientierte Anleger können auf aktuellem Niveau in das Papier einsteigen.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10552)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Überlebensvorteil bei Übergewicht nur ein Trugschluss?

Übergewicht ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor, doch wer schon eine entsprechende Erkrankung hat, lebt länger. Stimmt dieses "Adipositas-Paradox" vielleicht gar nicht? mehr »

Digitalisierung – Ärzte zwischen Hoffnung und Ernüchterung

Viele Ärzte im Krankenhaus verbinden mit der Digitalisierung die Hoffnung auf Arbeitserleichterungen. Zugleich beklagen sie mangelhafte Vorbereitung und Umsetzung, so eine Umfrage. mehr »

Oh, Britannia! Was hat der "Brexismus" aus dir gemacht?

Von wegen Tea Time, Queen und Linksverkehr: Nicht nur der Blick der Briten auf die EU hat sich geändert. Umgekehrt blicken auch Menschen weit außerhalb Europas inzwischen mit Unverständnis auf die Insel. mehr »