Ärzte Zeitung, 11.01.2011

2010 weniger Unternehmenspleiten

HAMBURG/BERLIN (dpa). In Deutschland haben 2010 weniger Unternehmen Insolvenz anmelden müssen als 2009. Die Zahl der Unternehmenspleiten sank nach der neuesten Erhebung der Wirtschaftsauskunftei Bürgel im Vergleich zu 2009 um 4,4 Prozent auf 32.280.

Das berichtete das "Hamburger Abendblatt". Die höchste prozentuale Steigerung musste demnach Berlin mit einem Plus von 8,8 Prozent auf 1639 Insolvenzanträge verkraften.

Den stärksten Rückgang gab es im Saarland mit einem Minus von 14,1 Prozent auf 341 Insolvenzen. Gerechnet auf 10.000 Unternehmen schnitt Hamburg mit 55 Insolvenzen bundesweit am besten ab. Schlusslicht war Bremen mit 142 Insolvenzen auf 10.000 Firmen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Bundestag will zweite Runde für TSVG

Die erste Anhörungsrunde zum Termineservicegesetz verlief erwartungsgemäß kontrovers. Der Gesundheitsausschuss hat für den 13. Februar eine weitere Anhörung angesetzt. mehr »

Paul Ehrlich-Preis für Forschung zu Proteinfaltung

Für ihre Forschung zu Chaperonen erhalten Franz-Ulrich Hartl und Arthur L. Horwich den Paul Ehrlich-Preis 2019. Ihre Erkenntnisse könnten für neue Therapien bei neurodegenerativen Erkrankungen eingesetzt werden. mehr »

Ärzte sehr enttäuscht über Brexit-Votum

Das britische Parlament hat das von Premierministerin May ausgehandelte Brexit-Abkommen mit der EU abgeschmettert. Ärzte und Pharmabranche zeigen sich enttäuscht – und fordern endlich Klarheit. mehr »