Ärzte Zeitung, 02.07.2011

Zwangsversteigerungen bei Immobilien gesunken

HAMBURG/RATINGEN (dpa). Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien hat sich im ersten Halbjahr 2011 deutlich verringert.

Mit 39.000 Terminen wurden 10,3 Prozent weniger anberaumt als noch im Vorjahreszeitraum, wie der Fachverlag Argetra am Freitag mitteilte. Die Summe der Verkehrswerte ging um 15,6 Prozent auf 6,08 Milliarden Euro zurück.

Nur im Saarland (3,9 Prozent) und in Bremen (6,8 Prozent) legten die Versteigerungstermine zu. In den Stadtstaaten Hamburg (minus 22 Prozent) und Berlin (minus 28 Prozent) nahmen sie am stärksten ab.

Je ein Drittel der unter den Hammer kommenden Objekte sind Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser. Ein Viertel entfällt auf Gewerbe sowie Geschäftshäuser. Der Fachverlag wertet die Termine an rund 500 deutschen Amtsgerichten aus.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »