Ärzte Zeitung, 16.12.2011
 

PLATOW-Empfehlung

Biotest kommt auch beim zweiten Wirkstoff voran

Nach den zahlreichen Erfolgsmeldungen zum Wirkstoff BT-061 (Tregalizumab) kommt Biotest aktuell auch beim zweiten Wirkstoff BT-062 voran: Zwei neue Studien zeigen, dass über die Hälfte der einbezogenen Patienten, die an einer seltenen Krebserkrankung des Knochenmarks (Multiples Myelom) leiden, von der Behandlung mit dem Immunkonjugat profitierten.

Nun will das hessische Unternehmen die erste klinische Kombinationsstudie bei der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde "Food and Drug Administration" (FDA) einreichen.

Es sind kleine Schritte auf dem Weg zum reinen Pharmakonzern, der für geduldige Anleger aber profitabel sein sollte. Mit der Vorzugsaktie liegen Anleger zwar seit ihrem Einstieg leicht im Minus, doch ist eine "zaghafte Bodenbildung" noch immer das wahrscheinlichste Szenario.

Dazu darf der Anteilschein allerdings nicht wesentlich unter sein Jahrestief bei 35 Euro fallen. Neuabonnenten können den moderat, mit einem 2012er-Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15 bewerteten Titel, auch jetzt noch kaufen und ihre Investments bei 31 Euro absichern.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Überlebensvorteil bei Übergewicht nur ein Trugschluss?

Übergewicht ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor, doch wer schon eine entsprechende Erkrankung hat, lebt länger. Stimmt dieses "Adipositas-Paradox" vielleicht gar nicht? mehr »

Digitalisierung – Ärzte zwischen Hoffnung und Ernüchterung

Viele Ärzte im Krankenhaus verbinden mit der Digitalisierung die Hoffnung auf Arbeitserleichterungen. Zugleich beklagen sie mangelhafte Vorbereitung und Umsetzung, so eine Umfrage. mehr »

Oh, Britannia! Was hat der "Brexismus" aus dir gemacht?

Von wegen Tea Time, Queen und Linksverkehr: Nicht nur der Blick der Briten auf die EU hat sich geändert. Umgekehrt blicken auch Menschen weit außerhalb Europas inzwischen mit Unverständnis auf die Insel. mehr »