Ärzte Zeitung, 24.05.2012

Telefonaktion für Heilberufler zum Thema Vorsorge

NEU-ISENBURG (ger). Ein Termin zum Vormerken: Ärzte, Zahnärzte und Apotheker können sich am Dienstag, den 3. Juli, von 14 bis 16 Uhr in einer Telefonaktion von Experten zum Thema Vorsorge beraten lassen. Initiatoren der Heilberufe übergreifenden Aktion sind Springer Medizin und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank.

Wer privat fürs Alter vorsorgen will, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Denn alte Gesetzmäßigkeiten gelten heute nicht mehr uneingeschränkt.

So können etwa Heilberufler in strukturschwachen Gebieten nicht mehr blind darauf vertrauen, einen hohen Erlös aus dem Praxis- bzw. Apothekenverkauf zu erzielen. Diese Lücke muss geschlossen werden.

Wie viel Geld muss im Monat für die Altersvorsorge aufgewendet werden, um später ein finanziell sorgenfreies Leben zu haben? Wie groß sind die Lücken, die durch die nachgelagerte Besteuerung entstehen? Wie lässt sich eine Deckungslücke ausgleichen, etwa wenn die Verzinsung der Lebensversicherung deutlich unter den Erwartungen geblieben ist?

Antworten auf diese und andere Fragen geben Experten am 3. Juli direkt am Telefon - unter den Nummern 06102/506-181, -183, -185, -187. Es ist aber auch möglich, Fragen per E-Mail zu stellen unter wi@springer.com.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10799)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Bekommen Kinder O-Beine durch Sport?

Zu O-Beinen neigen offenbar viele Kinder, die bestimmte Sportarten betreiben. Dabei wirkt die einseitige Druckbelastung im Knie als Wachstumsbremse, vermuten Forscher. mehr »

Neue Leitlinie zum Kopfschmerz durch Schmerzmittel-Übergebrauch

Schmerzmittel können vorbestehende Kopfschmerzen verstärken und chronifizieren - wenn man sie zu oft, zu lange oder zu hoch dosiert einnimmt. Eine neue Leitlinie zeigt auf, wie Ärzte solchen Patienten helfen können. mehr »

Nicht nur zu viel LDL-C ist schädlich

Atherosklerose entsteht offenbar nicht nur, wenn zu viel LDL-Cholesterin im Blut zirkuliert. Der Aufbau der Partikel scheint ebenfalls eine wichtige Rolle zu spielen – und hier lässt sich therapeutisch eingreifen, wie Wissenschaftler zeigen. mehr »