Ärzte Zeitung, 29.06.2012

Steuern sprudeln, Staatsdefizit sinkt

WIESBADEN (fst). Das Finanzierungsdefizit bei Bund, Ländern und Gemeinden hat im ersten Quartal insgesamt 33 Milliarden Euro betragen, 1,7 Milliarden Euro weniger als im Vorjahresquartal. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt.

Der größte Anteil am Finanzierungssaldo entfiel mit 24,6 Milliarden Euro auf den Bund (2011: 25 Milliarden Euro). Die Länder verbuchten - unverändert - ein Minus von 4,3 Milliarden Euro in den Kassen, bei den Gemeinden sank das Finanzierungsdefizit um 0,7 auf 4,9 Milliarden Euro.

Allein die Sozialversicherungen erzielten mit 800 Millionen Euro einen Überschuss.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

DEGAM fürchtet Rolle rückwärts

Es hakt bei der Umsetzung des Masterplans. Die Fachgesellschaft DEGAM will verhindern, dass zentrale Reformziele verwässert werden. mehr »