Ärzte Zeitung, 02.06.2014

PLATOW-Empfehlung

Gagfah lässt auf kräftige Ausschüttung hoffen

Die Aktie des Wohnungsbestandshalters Gagfah tendiert seit August 2013 in einem relativ gleichmäßigen Aufwärtstrend, der mittlerweile zu einem Kursplus von rund 40 Prozent geführt hat.

Nach guten Q1-Zahlen hat die mittelfristige Hausse bei dem MDAX-Wert zudem weitere Nahrung gefunden. So fiel das operative Ergebnis (FFO) in diesem Zeitraum mit 46,3 Millionen Euro dank höherer Mieten und einer gesunkenen Leerstandsquote fast doppelt so hoch aus wie in der Vorjahresperiode.

Da sich dieser positive Trend in diesem Gesamtjahr und darüber hinaus fortsetzen dürfte, erscheint die Anfang Mai veröffentlichte Prognoseerhöhung beim operativen Ergebnis nicht nur wahrscheinlich, sondern sogar konservativ.

Die zunehmende Ertragskraft dürfte sich auch in der Ausschüttung widerspiegeln, die bis zum Jahr 2015 auf 0,50 Euro je Anteilschein steigen dürfte. Hieraus würde sich bezogen auf das aktuelle Kursniveau eine stattliche Dividendenrendite von 4,1 Prozent errechnen.

Wer bereits investiert hat, sollte die Gewinne mit einem Stopp bei 9,80 Euro laufen lassen. Neuanleger greifen mit gleicher Absicherung bis 12,35 Euro zu.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (11035)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »