Ärzte Zeitung, 26.01.2015

PLATOW-Empfehlung

DEAG verheißt Anlegern Ticket zur Renditeralley

Mit einem Kursplus von 68 Prozent zählt die Aktie der Deutschen Entertainment AG (DEAG) auf Zwölfmonatssicht zu den zehn besten Performern im Prime Standard.

Von dieser Rally profitierten auch Anleger, die mit dem Papier seit Sommer 2013 um etwa 120 Prozent vorne liegen. Trotz dieser ausgeprägten Hausse erscheint der Anteilsschein des europäischen Konzertveranstalters mit Sitz in Berlin aber bei weitem noch nicht überhitzt.

Insbesondere der zum Weihnachtsgeschäft gestartete Online-Ticketvertrieb Myticket.de stimmt optimistisch - der offenbar gut angelaufen ist.

Setzt sich diese neue Plattform durch, so kann der Finanzvorstand Christian Diekmann langfristig mit höheren Nettoumsatzrenditen kalkulieren und somit die weitere Expansion finanzieren.

Von einem starken Wachstum beim Gewinn je Aktie sind auch die Analysten überzeugt, die in diesem und im kommenden Jahr ein Plus von jeweils über 30 Prozent sehen.

Das macht den Anteilschein mit einem 2015er-KursGewinn-Verhältnis von 18 attraktiv. Anleger greifen bis 7,75 Euro zu mit Stopp bei 5,85 Euro.

Chance:**** Risiko:**

ISIN: DE000A0Z23G6

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10819)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Hunde im MRT hygienischer als bärtige Männer

Ist es hygienisch, Hunde in MRT-Scanner zu legen, mit denen primär Menschen untersucht werden? Ja, legt eine Studie nahe: Bärtige Männer bergen höhere Kontaminationsrisiken. mehr »

Starke Konzentration wird im Fall Valsartan zum Klumpenrisiko

Noch ist die Risikobewertung im Fall Valsartan nicht abgeschlossen. Aber der Vorgang zeigt die Risiken der starken Marktkonzentration. mehr »

Die Gesundheit der Bombenkinder

Seit Jahrzehnten berichten viele Hibakusha – so nennt Japan seine Atombombenopfer – regelmäßig vor Schülern und Interessierten aus dem In- und Ausland von dem Grauen, das sie und ihre Angehörigen erlebten. mehr »