Ärzte Zeitung, 05.03.2015

Wettbewerb

apoBank sucht Studenten mit guten Ideen

DÜSSELDORF. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat einen bundesweiten Ideenwettbewerb für Studierende der akademischen Heilberufe gestartet.

Vom 2. März bis zum 30. April 2015 können die Studierenden auf der Website www.jetzt-freiheit-gewinnen.de Ideen hochladen, die das Studentenleben einfacher machen. Für die beste Idee gibt es einen VW "up!" zu gewinnen.

"Bei dem Ideenwettbewerb ist die Kreativität der Studierenden gefragt.

Ob Anregungen rund um die Themen Finanzen, Mobilität, Kommunikation oder Studium und Freizeit - wir sind gespannt, was uns in den nächsten Wochen erwartet", so Wolfgang Hippe, Referent Zielgruppenmanagement der apoBank.

Die beste Idee soll auch in das Leistungs-Portfolio der apoBank aufgenommen werden, kündigt Hippe an.

Nicht nur die Jury-Mitglieder sondern auch Website-Besucher können die eingeriechten Ideen bewerten. Via Facebook, Twitter und E-Mail könnten die Studierenden ihre Ideen verbreiten und Freunde und Kommilitonen zum Abstimmen auffordern, heißt es.

Zusätzlich zum Hauptpreis werde für die Idee mit der höchsten Besucher-Zustimmung ein MacBook Air ausgelobt.

Die Gewinner des Ideenwettbewerbs sollen am 1. Juni auf der Website www.jetzt-freiheit-gewinnen.de und auf www.apobank.de bekannt gegeben werden. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Morphin bei Herzinfarkt – unverzichtbar aber umstritten

Morphin bei Herzinfarkt-Patienten: Die Sicherheit des Schmerzmittels hat sich in einer aktuellen Studie bewährt. Zweifel über ein mögliches Risiko bleiben aber vorerst. mehr »

Zu viele Hausbesuche = Regress!

Zwei hessische Landärzte wurden in Regress genommen, weil sie deutlich mehr Hausbesuche als ihre Kollegen absolviert haben. Über 50.000 Euro sollen sie zurückzahlen. Die Ärzte verstehen die Welt nicht mehr - und wehren sich. mehr »

Tot oder nicht tot – das ist hier die Frage

Särge mit Ausgängen und Glöckchen um die Arme: Schon seit Jahrhunderten ziehen Wissenschaftler die Eindeutigkeit des Todes in Zweifel. Eine neue Ausstellung in Berlin zeigt Exponate, die dem Scheintod ein Schnippchen schlagen sollten. mehr »