Ärzte Zeitung online, 14.01.2010

3,5 Millionen Sparkassen-Kreditkarten weiter gestört

LEIPZIG (dpa). Weiter Schwierigkeiten mit Kreditkarten der Sparkassen: Bei fast der Hälfte der Kreditkarten, die von Sparkassen und Landesbanken ausgegeben wurden, gibt es noch immer massive Probleme, wie eine Sprecherin des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) der "Leipziger Volkszeitung" sagte.

Anders als bei EC-Karten habe das Problem mit den defekten Chips im Falle der Kreditkarten bisher nicht behoben werden können. Betroffen seien früheren Angaben zufolge rund 3,5 Millionen Karten - 40 Prozent aller Kreditkarten, die Sparkassen und Landesbanken ausgegeben haben.

"Da hat sich bisher nichts geändert", sagte die DSGV-Sprecherin der Zeitung. "Bei Kreditkarten kann es weiter vorkommen, dass sie nicht akzeptiert werden."

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vertragsärzte spielen bei künftiger Notfallversorgung starke Rolle

Nach der Sommerpause steht die Reform der Notfallversorgung an. Ein erster Aufschlag aus dem Bundesgesundheitsministerium zeigt, wohin die Reise gehen wird. mehr »

Beim Hausarzt sind Patienten sicher

Viele Patienten erleiden während ihrer Therapie Schäden, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Hausarztpraxen sind jedoch ein sicheres Pflaster, wie eine Analyse ergab. mehr »

Dauerhaft Kortison fördert Infektionen

Die langfristige Einnahme von Kortikosteroiden, wie bei Polymyalgia rheumatica oder Riesenzellarteriitis notwendig, macht anfällig für teilweise lebensbedrohliche Infektionen: Das Risiko ist bereits bei niedrigen Dosierungen erhöht. mehr »