Ärzte Zeitung, 01.12.2010

Ärzte wollen iPads bei IGeL-Kommunikation

KÖLN (iss). Viele Ärzte interessieren sich für den Einsatz von iPads als Marketinginstrument. Das Düsseldorfer IFABS-Institut hat Tablet-PC getestet und gerade die Information über individuelle Gesundheitsleistungen als sinnvollen Anwendungsbereich bewertet.

Aufgrund sehr vieler Anfragen von Ärzten nach einem Bericht der "Ärzte Zeitung" über die Untersuchung hat IFABS jetzt einen Fragen-Antwort-Katalog erarbeitet. Er kann unter post@ifabs.de bestellt werden. Dort finden sich neben technischen Fragen auch inhaltliche wie: "Bei uns bieten verschiedene Mitarbeiterinnen unterschiedliche IGeL an. Wie organisiere ich das am besten?"

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Herpes-Viren unter Alzheimerverdacht

Die Virus-Hypothese erhält neue Nahrung: Herpesviren könnten mit einer Alzheimererkrankung zusammenhängen. Eine Reaktivierung der Viren könnte die Krankheit befeuern. mehr »

Das alles muss das Verarbeitungsverzeichnis enthalten

Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung müssen Arztpraxen ein "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" anlegen. Was darin alles aufgeführt werden muss, fassen zwei Medizinrechtler zusammen. mehr »

Übermüdete Teens oft adipös und hyperton

Sowohl zu kurzer als auch schlechter Schlaf erhöht bei Jugendlichen das kardiometabolische Risiko. In der bisher größten Studie zum Thema wirkten sich entsprechende Defizite negativ auf Taillenumfang, Blutdruck und Lipide aus. mehr »