Ärzte Zeitung, 22.10.2014

Elektronische Post

Bund und Länder wollen De-Mail vorantreiben

HAMBURG. Bundesinnenminister Thomas de Maizière präsentierte auf dem IT-Gipfel 2014 in Hamburg erste Ergebnisse der Arbeitsgemeinschaft De-Mail.

Dabei habe er die Zusage aus der digitalen Agenda, bis Ende 2015 bei allen Bundesbehörden De-Mail einzuführen, bestärkt, heißt es in einer Mitteilung von Deutscher Telekom und dem Bundesministerium des Inneren. "Bis Ende 2015 werden weit über 200 Behörden und Einrichtungen des Bundes über De-Mail kommunizieren können", so de Maizière.

2000 Städte und Gemeinden für das System gewonnen

Die Deutsche Telekom habe bislang 2000 Städte und Gemeinden für das Digitalbriefsystem gewonnen, heißt es weiter. Die De-Mail ist eine E-Mail-Variante, die für elektronische Nachrichten an Behörden oder Unternehmen gedacht ist.

Nutzer müssen ihre Identität mit dem Personalausweis bestätigten. Sie wird von der Deutschen Telekom, United Internet mit GMX und Web.de und Francotyp-Postalia angeboten. (eb/dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Einige Frauen sind besonders dufte

Für Männer-Nasen riechen einige Frauen besser als andere. Das hängt mit der Fortpflanzung zusammen, berichten Forscher aus der Schweiz. mehr »

Mysterium Blasenschmerz-Syndrom

Bis zu 60 Mal am Tag auf die Toilette: Die interstitielle Zystitis, auch Blasenschmerz-Syndrom genannt, ist wenig bekannt. Die deutschen Urologen haben nun erstmals Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie herausgebracht. mehr »