Ärzte Zeitung, 28.09.2016

Bundesvertretung der Medizinstudierenden

Engere Kooperationen

Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden will mit anderen Studierendenverbänden künftig eng zusammenarbeiten.

BERLIN. Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (BVMD) will künftig enger mit Studierendenverbänden anderer Professionen zusammenarbeiten.

Zu diesem Zweck hat BVMD-Präsident Sukhdeep Arora gemeinsam mit Vertretern der Bundesverbände der Pharmaziestudierenden in Deutschland (BPhD), der Veterinärmedizinstudierenden (bvvd),der Zahnmedizinstudenten (BdZM) und der Konferenz der Medizintechnikfachschaften (KOMET) eine Übereinkunft unterzeichnet, die auch den Rahmen für gemeinsame Projekte festlegen soll.

Neben gegenseitigen Besuchen der jeweiligen Delegiertenversammlungen sind auch Workshops für die Fachkongresse der Verbände oder sogar ein interprofessioneller Kongress für Studierende angedacht, heißt es in einer Mitteilung des BVMD. Großen Wert soll bei der Planung auf den Mehrwert der Veranstaltungen für Studierende gelegt werden.

Bei dem Treffen am pharmazeutischen Institut der Freien Universität Berlin bereiteten die neuen Kooperationspartner außerdem ein erstes gemeinsames Meinungspapier zu Ausbildungsthemen in den jeweiligen Studiengängen vor.

"Es ist toll, dass wir nun erste Projekte anstoßen konnten und unsere Zusammenarbeit in Zukunft hoffentlich noch intensivieren können, damit unsere Studierenden die Möglichkeit zur interprofessionellen Begegnung und zum gemeinsamen Lernen bekommen" sagte Sukhdeep Arora. (aze)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Epileptiker haben hohe Überdosisgefahr

Die Gefahr, an einer Medikamentenüberdosis zu sterben, ist bei Epilepsiekranken fünffach erhöht, so eine Studie. Doch es ist anders, als auf den ersten Blick gedacht: Schuld sind meist nicht die Antikonvulsiva. mehr »

Nichtstun ist gefährlich für Patientendaten

Nur noch wenige Tage, dann tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Grund genug auch für Ärzte, sich die Prozesse der Datenverarbeitung anzuschauen und auf Sicherheit abzuklopfen. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »
Serie: Wegweiser Weiterbildung