Ärzte Zeitung, 27.06.2008

Vivantes schließt Modernisierung ab

BERLIN (ami). Die Umstrukturierung und Modernisierung des Instituts für Radiologie und interventionelle Therapie am Vivantes Auguste-Viktoria- Klinikum ist abgeschlossen. 3,5 Millionen Euro hat der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands investiert.

Nach elf Monaten Bauphase bei laufendem Betrieb sollen nun schnellere Abläufe und neue Untersuchungen möglich sein.

Neu angeboten wird die Virtuelle Kolonoskopie und eine genauere Magnetresonanz-Angiographie für Schlaganfallpatienten. Ein Schwerpunkt des Instituts ist die interventionelle Radiologie. So wurde im vergangenen Jahr bei 63 Patienten eine so genannte TIPSS-Behandlung vorgenommen ("TIPSS" = Transjugulärer intrahepatischer porto-systemischer Shunt).

Insgesamt hatte das Institut 2007 über 100 000 Patienten. Der Konzern mit neun Kliniken und etlichen Pflegeheimen in Berlin plant weitere Modernisierungen an anderen Standorten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »