Ärzte Zeitung, 22.09.2009

Healthcare-Managerin des Jahres 2009 gekürt

KÖLN (ava). Die Rheinische Fachhochschule Köln und das Institut für Medizin-Ökonomie und Medizinische Versorgungsforschung haben das Vorstandsmitglied der Universitätsmedizin Göttingen, Barbara Schulte, zur Healthcare-Managerin des Jahres 2009 gekürt.

Mit der Auszeichnung will die Hochschule Managerinnen im Gesundheitswesen hervorheben und dazu motivieren, künftig die Kompetenzen von Frauen stärker zu nutzen. Die 43 Jahre alte Diplomkauffrau Barbara Schulte hat nach einer Ausbildung zur Krankenschwester - mit der Fachausbildung in Intensiv- und Anästhesiepflege - ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsökonomie absolviert. Erste Managementerfahrungen sammelte sie als Pflegedienstleiterin im AKH-Hamburg-Altona und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, wo sie bis 2007 im Vorstand arbeitete.


Seit November 2007 ist Barbara Schulte als Vorstand f ür Wirtschaftsführung und Administration an der Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität, tätig. Barbara Schulte, so die Jury, habe es geschafft, ein zukunftsorientiertes Unternehmenskonzept für die Universitätsmedizin Göttingen umzusetzen, und das Klinikum zu einem profitablen Unternehmen entwickelt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vom Chefarzt zum Hausarzt-Assistenten

Selten dürfte es sein, wenn nicht einmalig: Dr. Roger Kuhn hat seinen Chefarztposten im Krankenhaus aufgegeben, um in einer Hausarztpraxis zu arbeiten – als Assistent. mehr »

Keine Notdienstpflicht für ermächtigte Krankenhausärzte

Muss ein ermächtigter Klinikarzt auch KV-Notdienst leisten? Nein, hat das Bundessozialgericht jetzt entschieden. mehr »

Wenn die Depressions-App zweimal klingelt

Smartphone-Apps könnten helfen, eine beginnende Depression oder ein hohes Suizidrisiko aufzuspüren. Lernfähige Algorithmen könnten ein verändertes Nutzerverhalten erkennen – und notfalls Alarm schlagen. mehr »