Ärzte Zeitung, 22.07.2010

Blutvorräte beim DRK gehen zur Neige

WIESBADEN/FRANKFURT (dpa). Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schlägt Alarm, weil die Blutvorräte allmählich zur Neige gehen. Die Bestellungen der Kliniken könnten derzeit nicht mehr bei allen Blutgruppen in vollem Umfang erfüllt werden, teilte das DRK am Donnerstag in Wiesbaden mit. Nicht lebensnotwendige Operationen müssten daher bereits verschoben werden. Die Zahl der Spender sei laut DRK derzeit um etwa 20 Prozent niedriger als sonst zu Urlaubszeiten.

Lesen Sie dazu auch:
Blutkonserven werden knapp

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

Konsequente Strategie gegen Diabetes

Angesichts der epidemischen Zunahme von Diabetes-Patienten in Deutschland, muss die nächste Bundesregierung unbedingt den Nationalen Diabetesplan umsetzen. mehr »