Ärzte Zeitung, 24.11.2011

iSOFT und Uni Mainz forschen gemeinsam

MANNHEIM (ava). Das Healthcare IT-Unternehmen iSoft will in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz und dem US-Unternehmen CliniWorks medizinische Daten für die klinische Forschung nutzbar machen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Die Forschungspartner wollen herausfinden, wie anonymisierte klinische Informationen, die mit einer speziellen Software extrahiert und restrukturiert werden, die klinische Forschung beschleunigen können.

Das Forschungsvorhaben ist auf zwei Jahre ausgelegt. Ziel ist es, Informationen aus unstrukturierten Dokumenten wie Arztbriefen und schriftlichen Befunden zu importieren, um sie für Forschungszwecke und ein besseres Krankenhaus- und Patientenmanagement nutzbar zu machen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Offenbar liegt‘s am Bauchspeck

Wer genetisch bedingt schon als Kind zu Übergewicht neigt, hat auch ein erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes. mehr »

Jahrhundert-Chance oder Anmaßung?

Darf der Mensch alles, was er kann? Wieder einmal stellt sich diese Frage, seit in den USA erfolgreich Embryonen-DNA verändert wurde. Zwei Redakteure der "Ärzte Zeitung" diskutieren das Für und Wider. mehr »

Ärzte in Barcelona haben schnell reagiert

Ärzte – vor allem Chirurgen – und Pflegefachkräfte in Barcelona und Tarragona standen nach den Terroranschlägen sofort parat. Zwölf Menschen kämpfen jedoch noch immer um ihr Leben. mehr »