Ärzte Zeitung, 06.09.2012

Hessen investiert

208 Millionen Euro für Uniklinik Frankfurt

FRANKFURT/MAIN (ine). 208 Millionen Euro investiert das Land Hessen in den zweiten Bauabschnitt am Klinikum der Frankfurter Goethe-Universität. Kürzlich erfolgte der Spatenstich für die Erweiterungsbauten.

Auf 20.000 Quadratmetern werden dann Fächer wie Augenheilkunde, HNO, Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie sowie Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie einziehen.

Geplant ist zudem, im nächsten Jahr ein neues Lehr-, Lern- und Prüfungszentrum und ein zentrales Audimax auf dem Campus der Uniklinik zu errichten.

Das Gebäude des Exzellenzclusters European Cardiovascular Science Center (ECSCF) soll bereits im Herbst in Betrieb gehen.

Der zweite vom Bund geförderte Forschungsbau für die Kinderklinik - das Pädiatrische Zentrum für Stammzelltransplantation und Zelltherapie (PZStZ) - ist in Planung.

Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf etwa 109 Millionen Euro und werden ebenfalls mit Hilfe des Hochschulinvestitionsprogramms Heureka finanziert.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie kommen Ärzte an benötigte Grippe-Vakzinen?

Gesundheitsminister Spahn hat die rechtliche Grundlage gelegt, Grippe-Impfstoffe unter Ärzten auszutauschen. Aber wie geht das vonstatten? Darüber scheint Unklarheit zu herrschen. mehr »

Mit Pflege-Ko-Pilot Gewalt vermeiden

Etwa 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause ohne Hilfe von Profis gepflegt. Überforderung, Vernachlässigung und nicht selten auch Gewalt sind die Folgen. Jetzt wird über Hilfe für die Helfer nachgedacht. mehr »

Mehr Handhygiene in Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfekte bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »