Ärzte Zeitung, 01.02.2013

Südwesten

Weniger ausländische Patienten in Rehakliniken

STUTTGART. Die Zahl der ausländischen Patienten, die sich in den baden-württembergischen Vorsorge- und Rehakliniken behandeln lassen, ist im Jahr 2011 um 2,1 Prozent gesunken.

Das sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes 400 Patienten weniger als in 2010. Die größte Zahl der Patienten aus dem Ausland stellt die Schweiz. 2011 ließen sich 1057 Schweizer im Südwesten behandeln, ein Plus von 20,9 Prozent.

Rückläufig war dagegen die Zahl der Österreicher, die zur Reha oder Vorsorge nach Baden-Württemberg reisten.

Hier kamen 600 Patienten weniger als ein Jahr zuvor. Ein Minus von 35 Prozent. Allerdings stammt mit 20,8 Prozent immer noch mehr als jeder fünfte Patient in den Vorsorge- und Rehakliniken aus Österreich. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nicht immer geht's sofort zum Arzt

20- bis 50-jährige Patienten in Deutschland sind offenbar leidensfähig. Denn sie verschieben den Arztbesuch oft um Wochen oder Jahre, obwohl sie Beschwerden haben. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

15:57 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen. mehr »

Bei Meniskusriss nicht vorschnell operieren

Ärzte sollten bei Meniskusrissen nicht gleich eine arthroskopische Operation einleiten. Oft kommen Betroffene auch mit Gymnastik und Physiotherapie zum Ziel. mehr »