Ärzte Zeitung online, 28.08.2013
 

Auszeichnung

Verdienstkreuz für Ärztlichen Direktor

Bundespräsident ehrt Verdienste um das rheinland-pfälzische Krankenhauswesen.

BAD NEUENAHR-AHRWEILER. Dr. Christoph Smolenski, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Dr. von Ehrenwall'schen Klinik in Bad Neuenahr-Ahrweiler, hat das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekommen.

Wie die Landesverbände der Privatkliniken in Hessen und Rheinland-Pfalz mitteilen, hat Staatsminister Alexander Schweitzer die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreicht.

Geehrt worden sei Smolenski für seine "herausragenden Verdienste um das rheinland-pfälzische Krankenhauswesen". Smolenski, der unter anderem als Nervenarzt, psychotherapeutisch tätiger Arzt, Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie psychotherapeutische Medizin und Psychoanalyse, tätig ist, sei bereits 1983 in die damals von seinem Vater geleitete Dr. von Ehrenwall'sche Klinik in Bad Neuenahr-Ahrweiler eingetreten, wo er seit 22 Jahren als Ärztlicher Direktor fungiert.

Wie der Verband der Privatkliniken weiter ausführt, sei Smolenski unter anderem seit 1991 ständiges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger Psychiatrischer Krankenhäuser Deutschlands und seit 1986 Vorsitzender des Verbandes der Leitenden Krankenhausärzte Privater Kliniken.

Von 1992 bis 2007 sei er Mitglied der Kommission "Krankenhaus" der Bundesärztekammer gewesen, seit 2007 Mitglied der Kommission "Entgeltsysteme in der Psychiatrie" der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

In diesen Gremien vertrete er die Interessen des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken, dessen Vorstand er von 2003 bis 2006 angehört habe.

Smolenski ist seit 1994 Mitglied im Vorstand des Landesverbandes der Privatkliniken in Rheinland-Pfalz und seit 1997 dessen Vorsitzender. Unter anderem sei er seit 1995 Mitglied der Unterarbeitsgruppe "Psychiatrieplanung in Rheinland-Pfalz", seit 1996 Mitglied im Landeskrankenhaus-Planungsausschuss sowie seit 1998 Mitglied des Landes-Psychiatriebeirates und ständiger Fachberater der Fachebene des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums. (maw)

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