Ärzte Zeitung online, 24.04.2014

Kooperation

Klinikum Hanau setzt auf ambulantes OP-Zentrum

HANAU. Das Klinikum Hanau kooperiert nach eigenen Angaben künftig mit den Netzwerken Chirurgie/Orthopädie Rhein-Main und Anästhesie Rhein-Main bei ambulanten Op. Dazu entstehe am Klinikum ein ambulantes OP-Zentrum, das von den drei Partnern gemeinsam genutzt werde.

"Hanau schärft sein Profil als Oberzentrum mit hervorragender Gesundheitsversorgung durch die neuartige Zusammenarbeit. Wir sind stolz, dass wir den Menschen in unserer Stadt und darüber hinaus nun noch mehr Service, Qualität und kürzere Wartezeiten ermöglichen können", betont Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky, der zugleich als Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Hanau fungiert.

Die Kooperation diene der besseren sektorenübergreifenden Verzahnung. Baubeginn für das ambulante OP-Zentrum werde voraussichtlich 2015 sein. Die Fertigstellung sei für Anfang 2016 avisiert. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Von der Party in die Notaufnahme

Nach reichlichem Genuss von Energy-Drinks entwickelt ein junger Patient einen Infarkt. Die Diagnostik zeigt einen überraschenden Befund - und wirft zusätzlich Fragen auf. mehr »

Webbasierter Arzneiplan bindet Pflege ein

Der schnelle Austausch zwischen Ärzten, Pflegern und Apotheken kann die Qualität der Arzneitherapie um 25 Prozent verbessern. Das zeigt das Projekt InTherAKT aus Münster. mehr »

Kleine Blutungen sind kein Grund, die Antikoagulation abzusetzen

Unter oraler Antikoagulation haben Patienten häufig Nasenbluten und andere kleinere Blutungen. Bedenklich sind solche lästigen Zwischenfälle aber nicht, bestätigt eine Registerstudie. mehr »