Ärzte Zeitung, 13.01.2016

Münster

Uniklinik notiert starkes ambulantes Wachstum

KÖLN. Am Universitätsklinikum Münster (UKM) haben nach vorläufigen Zahlen 2015 die ambulanten Fälle mit einem Plus von 4,7 Prozent auf 523.000 stärker zugelegt als die stationären, die um 2,4 Prozent auf über 62.000 anstiegen.

Mit mehreren Großbauprojekten will das Universitätsklinikum Münster in den kommenden Jahren die Kapazitäten erweitern und die Aufenthaltsqualität für die Patienten verbessern.

Der Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Direktor Professor Norbert Roeder begrüßte die Zusage der nordrhein-westfälischen Landesregierung, dem Universitätsklinikum in den nächsten fünf Jahren 300 bis 500 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Infarktgefahr durch schnellen Anstieg von Stickoxiden

Hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft können auch das Herzinfarktrisiko erhöhen. Aber auch ein schneller NO-Anstieg scheint gefährlich zu sein. mehr »

Liebe überwindet geistige Behinderung

Eine Anlaufstelle in Mainz kümmert sich, wenn Menschen mit geistiger Behinderung wegen unerfüllter Sehnsucht nach Lust und Liebe das Herz schwer ist. Anfragen kommen aus ganz Deutschland. Trotzdem droht die Schließung. mehr »

Putzen schadet der Lunge ähnlich wie Rauchen

Schlechte Nachrichten für Sauberkeitsfans: Wer regelmäßig Reinigungsmittel benutzt, schadet seiner Lunge so, als ob man jahrelang raucht. Diesen Effekt fanden Forscher aber nur bei Frauen – doch sie haben dafür eine Erklärung. mehr »