Ärzte Zeitung online, 16.08.2016
 

Statistik

Über 19 Millionen Patienten in deutschen Kliniken

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte neue Zahlen zu stationären Behandlungen in deutschen Krankenhäusern.

WIESBADEN. In deutschen Krankenhäusern wurden im vergangenen Jahr 19,2 Millionen Patienten stationär behandelt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag weiter mitteilte, war das ein leichter Rückgang um 0,2 Prozent oder 34 800 Behandlungsfälle.

Der durchschnittliche Aufenthalt der Patienten in den Krankenhäusern dauerte 7,4 Tage - ähnlich lange wie im Vorjahr. Insgesamt standen in den fast 2000 Krankenhäusern in Deutschland 498 000 Betten zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein leichter Rückgang um 2700 Betten. Die Auslastungsquote betrug durchschnittlich 77,6 Prozent. (dpa)

Topics
Schlagworte
Klinik-Management (11506)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Es kommt Schwung in die Entwicklung neuer Psychopharmaka

Bald könnte es einen Schub für die Entwicklung neuer Psychopharmaka geben. Denn Forscher finden immer mehr über die Entstehung psychischer Erkrankungen heraus. mehr »

Spielt Krebs eine Rolle beim plötzlichen Kindstod?

Ein plötzlicher Kindstod bei einer unbekannten neoplastischen Erkrankung ist selten, aber kommt vor. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie. mehr »

Patienten sollen Verdacht auf Nebenwirkung melden

Alle europäischen Arzneimittelbehörden fordern in einer gemeinsamen Kampagne Patienten auf, ihnen verstärkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. mehr »