Ärzte Zeitung, 24.08.2016

Hamburg

Kliniken setzen auf Digitalisierung

HAMBURG. Die Digitalisierung in der Kommunikation und soziale Medien haben zu mehr Transparenz, einer besseren Zugänglichkeit und einer schnelleren Beschwerdenbearbeitung in Kliniken geführt. Zu dieser Einschätzung kommt die Hamburgische Krankenhausgesellschaft (HKG).

 Laut Verband werden in vielen Häusern Beschwerden digital entgegengenommen, bearbeitet und veröffentlicht. "Mehr Transparenz geht nicht", so die HKG aus Anlass der erneuten Unterzeichnung der Hamburger Erklärung zum Beschwerdemanagement durch alle Hamburger Kliniken, die seit zwölf Jahren jährlich erfolgt. Laut HKG sind alle Klinikmitarbeiter mit Patientenkontakt sensibilisiert für Beschwerden. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die Mühen des Abspeckens lohnen sich!

Adipositas hat von allen bekannten Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes den stärksten negativen Effekt. Wer sehr viel abnimmt, kann es sogar schaffen, dass der Diabetes verschwindet. mehr »

Neuer Regress-Schutz für Vertragsärzte

Das Termineservice- und Versorgungsgesetz wird hart kritisiert, doch es hat auch gute Seiten: Denn es bringt Ärzten mehr Honorar für die Behandlung bestimmter Patienten – und mehr Schutz vor Regressen. mehr »

Wenn Comics die Op erklären

Alles andere als Kinderkram: Ärzte an der Charité setzen für eine Studie auf Patientencomics zur Aufklärung über die Herzkatheteruntersuchung. Und siehe da: Die Patienten können sich mehr Details merken. mehr »