Ärzte Zeitung, 04.11.2016
 

Unternehmen

Rhön beteiligt sich an MedTech-Start-up

BAD NEUSTADT/HOD-HASHARON. Rhön-Innovations, eine Tochter des privaten Krankenhausbetreibers Rhön-Klinikum, beteiligt sich nach eigenen Angaben mit einem niedrigen einstelligen Millionenbetrag an dem israelischen Start-up Inovytec. Das Unternehmen entwickle und produziere insbesondere Produkte für außerklinische kardiologische Notfälle sowie nicht-invasive Hilfen bei der Verstopfung von Atemwegen. Rhön Innovations beobachte im internationalen Rahmen intensiv den Markt unkonventioneller medizinischer Innovationen. Allein im laufenden Jahr habe das Unternehmen bereits annähernd 200 Projekte identifiziert und bewertet. Mit Inoytec resultiere aus dem Prozess nunmehr erstmals eine konkrete Kooperation. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wie Grippeviren ihr Erbgut steuern

Forscher haben nachgewiesen, wie Gene von Influenza-A-Viren an- und abgeschaltet werden. Die Erkenntnisse sollen die Entwicklung neuer Therapien vorantreiben. mehr »

6000 Euro Strafe für Informationen über Abtreibung

Wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche hat das Amtsgericht Gießen am Freitag eine ortsansässige Allgemeinärztin zu 6000 Euro Geldstrafe verurteilt. mehr »

Mehr Transparenz soll die Wogen der SPRINT-Studie glätten

Der Streit um die SPRINT-Studie hält an. Im Fokus steht die genutzte Methode der Praxisblutdruckmessung, um die sich Gerüchte rankten. Jetzt hat die SPRINT-Gruppe für mehr Transparenz gesorgt. mehr »