Ärzte Zeitung online, 01.06.2017

Mecklenburg-Vorpommern

Unimedizin Greifswald baut Landesschulden ab

GREIFSWALD. Die Unimedizin Greifswald hat keine Schulden mehr beim Land Mecklenburg-Vorpommern. Nach eigenen Angaben hat sich die Liquidität seit Anfang 2016 verbessert, was zum Abbau der Verbindlichkeiten geführt hat. 2015 musste das Land den Kreditrahmen noch auf die Rekordhöhe von 52 Millionen Euro anheben.

Als Gründe für die verbesserte Liquidität nannte das kaufmännische Vorstandsmitglied Marie le Claire unter anderem die Optimierung von Verwaltungsprozessen, verbesserte Abrechnungsprozesse, die Einwerbung von mehr Drittmitteln und höhere Erlöse in der Versorgung.

Für die Verluste der Vergangenheit machte sie unter anderem zu teure Mietverträge in der Medizintechnik und Investitionen aus Eigenmitteln wie etwa in den Mensaneubau verantwortlich. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fischkuss bringt Angler fast um

Ein Hobbyfischer zieht eine kleine Seezunge aus dem Wasser. Kurz darauf steht sein Herz still – aber nicht vor lauter Anglerglück, wie Ärzte bald herausfinden. mehr »

Erste Beschwerden gegen Facebook und Google

Unmittelbar nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat der Verein "Noyb" erste Anzeigen gegen Google und Facebook wegen "Zwangszustimmungen" auf den Weg gebracht. mehr »

CRISPR/Cas-Methode - Zwischen Zauberwerk und Hexenkunst?

Die CRISPR/Cas-Methode könnte hohen therapeutischen Nutzen stiften. Sie lässt aber auch Allmachtsfantasien blühen. Der Ethikrat sieht dies skeptisch und fordert mehr Regulierung. mehr »