Ärzte Zeitung online, 28.07.2017

Berlin

Vivantes-Konzern investiert 28 Millionen Euro in Neubau

BERLIN. Das Vivantes-Humboldt-Klinikum in Berlin bekommt einen Neubau. Für die drei Etagen, die Platz für 77 Betten bieten sollen und in denen eine Intensivstation, ein therapeutisches Zentrum sowie Patientenzimmer für die Frührehabilitation untergebracht werden, wurde jetzt der Grundstein gelegt.

Damit reagiert das größte kommunale Krankenhausunternehmen Deutschlands nach eigenen Angaben auf die wachsende Nachfrage nach professioneller Intensivmedizin und stationärer Frührehabilitation.

Die Gesamtbaukosten in Höhe von 28 Millionen Euro bringt Vivantes aus Eigenmitteln über einen Kredit auf, wie es heißt. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 geplant. (juk)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Hausärzte und BZgA starten Aktion zur Organspende

Ärzte sind wichtige Ansprechpartner für die Menschen in Deutschland, wenn es um das Thema Organspende geht. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. mehr »

Lindert eine Lichtdusche Rückenschmerzen?

In einer Pilotstudie fanden US-Forscher Hinweise, dass Licht subjektive Schmerzen lindert. Eine morgendliche Lichtdusche könnte gegen chronische Rückenschmerzen helfen. mehr »

VR-Brille anstatt Zigarette

Eine Virtual-Reality-Anwendung soll Raucher vom Glimmstängel wegbringen. Die Idee: Sie lernen virtuell ihren Raucher-Impuls zu kontrollieren. mehr »