Ärzte Zeitung online, 11.07.2018

Ulm

Uniklinik eröffnet dritten Notarztstandort

ULM. Da in den letzten Jahren in Ulm immer mehr Menschen Notrufe getätigt haben, wurde jetzt ein dritter Notarztstandort in der Rettungswache des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) eröffnet. Der neue Notarztstandort wird vom Universitätsklinikum Ulm in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund betrieben, heißt es in einer Mitteilung.

Er wird von der Sektion Notfallmedizin des Universitätsklinikums organisiert, geleitet und werktäglich acht Stunden notärztlich besetzt. Die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren hierbei die für die Erbringung der Notarztleistungen erforderliche Infrastruktur, wie beispielsweise Räumlichkeiten, Einrichtung und die personelle Besetzung des neuen Standorts. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »