Ärzte Zeitung online, 14.05.2019

Medikation

Klinikapotheker pochen auf eigene Lösung

BERLIN. Seinen Wissenschaftlichen Kongress in Berlin hat der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) dazu genutzt, zur wirksamen Förderung der Patienten- und Arzneitherapiesicherheit (AMTS) die flächendeckende Einführung eines „Closed Loop Medication Managements“ in deutschen Kliniken zu fordern.

Wesentliche Erfolgsfaktoren für einen geschlossenen Medikationsprozess seien, so der ADKA, die elektronische Verordnung durch den Arzt, ein therapiebegleitendes Medikationsmanagement durch Stationsapotheker sowie eine patientenindividuelle Verblisterung durch die Klinikapotheke, die das Pflegepersonal entlastet. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Deutsche haben Angst vor Hautkrebs – und Falten

Eine Umfrage hat ergeben, wie wichtig den Bürgern der UV-Schutz ist. Insbesondere aus Angst vor Karzinomen der Haut schmieren die Deutschen sich fleißig ein – und bekommen trotzdem Sonnenbrand. mehr »

Saufen lässt womöglich Hoden schrumpfen

Je höher der Alkoholkonsum, umso kleiner sind die Hoden junger Männer, haben italienische Forscher festgestellt. Doch was ist Ursache, was Wirkung? mehr »

Grünes Licht für höhere Pflege-Löhne

Die Pflegekräfte in Deutschland dürfen eine bessere Bezahlung erwarten: Das Bundeskabinett hat den staatlichen Eingriff in die Entwicklung der Pflege-Löhne durchgewunken. mehr »