Ärzte Zeitung online, 14.02.2014

Laborgläser

Bei Gerresheimer schwächelt das Geschäft

DÜSSELDORF. Der Verpackungsspezialist Gerresheimer rechnet nach einem robusten Jahr mit weiterem Wachstum und höheren Gewinnen im operativen Geschäft.

Der Umsatz dürfte im laufenden Geschäftsjahr (bis Ende November) bei konstanten Wechselkursen um 4 bis 6 Prozent zulegen, teilte die im MDax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Düsseldorf mit. Das operative Ergebnis dürfte unter gleichen Bedingungen auf 250 bis 265 Millionen Euro steigen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe sich das Geschäft mit der Pharmaindustrie erneut als wachstumsstark und konjunkturunabhängig erwiesen. Nur das Geschäft mit Laborgläsern schwächelte wegen einer geringeren Nachfrage in Nordamerika.

Der Umsatz legte im abgelaufenen Geschäftsjahr um 3,8 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro zu. Insbesondere das Pharmageschäft erzielte dabei ein starkes Wachstum. Auch bei Kosmetikverpackungen ergaben sich Zuwächse.

Der Gewinn blieb mit 62,2 Millionen Euro praktisch stabil. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte um 4,1 Prozent auf knapp 250 Millionen Euro zu. (dpa)

Topics
Schlagworte
Medizinprodukte (627)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »