Ärzte Zeitung online, 14.02.2018

Bilanz 2017

"Retter in Orange" verzeichnen mehr als 15.500 Einsätze

BIELEFELD. Die orangefarbenen Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) sind im vergangenen Jahr 15.571 Einsätze geflogen und haben 4281 Patienten transportiert. Insgesamt waren die "Retter in Orange" 5179 Flugstunden in der Luft – das sind am Stück fast 216 Tage –, wie Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), am Dienstag am Luftrettungszentrum "Christoph 13" in Bielefeld mitteilte.

Das BBK beschafft und verwaltet die ZSH für den Bund. 16 Maschinen sind an zwölf Luftrettungszentren stationiert. In diesem Jahr sollen laut Unger zwei weitere Hubschrauber vom Muster H135 von Airbus Helikopters ausgeliefert werden und die Flotte verstärken. Sie seien besonders gut für die Luftrettung in den Bergen geeignet. Deshalb sollen sie in Süddeutschland stationiert werden. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Stromstimulation hilft Gedächtnis auf die Sprünge

US-Forscher haben mit einer speziellen Wechselstromstimulation das Arbeitsgedächtnis von über 60-Jährigen auf das Niveau von 20-Jährigen gehoben – zumindest für kurze Zeit. mehr »

Aufklärung alleine verpufft

Nicht nur zu Ostern locken Schokolade und Co.: Laut DONALD-Studie liegt der Zuckerverzehr gerade bei Kindern und Jugendlichen noch immer über der WHO-Empfehlung. Forscher sehen hier die Politik in der Pflicht. mehr »

Länger geguckt, eher gekauft

Menschen treffen irrationale Kaufentscheidungen, so eine Studie: Allein eine lange Betrachtungsdauer lässt Personen eher zugreifen – selbst, wenn das Produkt schlecht ist. mehr »