Ärzte Zeitung, 30.04.2015

Hamburg

Osteoporose-Netzwerk aufgesetzt

HAMBURG. Osteoporose wird auch in Hamburg häufig sehr spät erkannt. Oft sind Unfallchirurgen die Ersten, die im Zusammenhang mit schweren Osteoporose bedingten Knochenbrüchen auf die schleichende und bis dahin unbemerkte Erkrankung aufmerksam werden.

Um diese Patienten aufzufangen und einer adäquaten Osteoporosetherapie zuzuführen, haben sich die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf und niedergelassene Osteologen in Hamburg zum Osteoporose-Netzwerk Hamburg zusammengeschlossen.

Das Netz will bei Osteologen im Raum Hamburg um weitere Mitglieder werben und mit traumatologischen Kliniken kooperieren. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie kommen Ärzte an benötigte Grippe-Vakzinen?

Gesundheitsminister Spahn hat die rechtliche Grundlage gelegt, Grippe-Impfstoffe unter Ärzten auszutauschen. Aber wie geht das vonstatten? Darüber scheint Unklarheit zu herrschen. mehr »

Mit Pflege-Ko-Pilot Gewalt vermeiden

Etwa 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause ohne Hilfe von Profis gepflegt. Überforderung, Vernachlässigung und nicht selten auch Gewalt sind die Folgen. Jetzt wird über Hilfe für die Helfer nachgedacht. mehr »

Mehr Handhygiene in Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfekte bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »