Ärzte Zeitung, 22.01.2016
 

Medical Office

Neue Statistikfunktionen

NEU-ISENBURG. Der Praxis-EDV-Anbieter Indamed hat die Statistikfunktion in seiner Arztsoftware Medical Office überarbeitet und dabei die Abfragefunktion verfeinert.

Eine Baumstruktur ermögliche es, eigene Abfrageschablonen anzulegen und alle gewünschten Punkte des Krankenblatts und der Stammdaten in die Auswertung einzubeziehen, berichtet das Unternehmen.

So könnten Statistiken über Patienten eines bestimmten Alters und Geschlechts mit bestimmten Erkrankungen ermittelt oder das Verordnungsverhalten aller Leistungserbringer einer Einrichtung geprüft werden. Auch die Leistungsverteilung zwischen mehreren Ärzten lasse sich leicht kontrollieren.

Auf Tastendruck sind die Ergebnisse zudem als CSV-Dateien auslesbar, und können damit für eine Weiterverarbeitung zum Beispiel im Controlling besser genutzt werden. Die Statistikfunktion ist Teil der Basisversion der Software und steht somit allen Anwendern direkt zur Verfügung. (reh)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tausende HPV-Tumoren pro Jahr sind vermeidbar

Viele Krebserkrankungen in Deutschland ließen sich durch einen HPV-Schutz vermeiden, so RKI-Berechnungen. Das Institut rät zum Impfen - das könnte auch bei Jungen sinnvoll sein. mehr »

Mit Kohlenhydrat-Tagen die Insulinresistenz durchbrechen

Typ-2-Diabetiker mit schwerer Insulinresistenz können vom Prinzip einer hundert Jahre alten Haferkur profitieren. Erfahrungsgemäß sprechen 70 Prozent der Betroffenen darauf an. mehr »

Kliniken in Nordrhein sind Vorreiter beim E-Arztbrief

Der Klinikbetreiber Caritas Trägergesellschaft West zählt zu den Vorreitern des elektronischen Arztbriefes über KV-Connect. Viele Niedergelassene sind bereits angeschlossen. mehr »