Ärzte Zeitung, 22.01.2016

Medical Office

Neue Statistikfunktionen

NEU-ISENBURG. Der Praxis-EDV-Anbieter Indamed hat die Statistikfunktion in seiner Arztsoftware Medical Office überarbeitet und dabei die Abfragefunktion verfeinert.

Eine Baumstruktur ermögliche es, eigene Abfrageschablonen anzulegen und alle gewünschten Punkte des Krankenblatts und der Stammdaten in die Auswertung einzubeziehen, berichtet das Unternehmen.

So könnten Statistiken über Patienten eines bestimmten Alters und Geschlechts mit bestimmten Erkrankungen ermittelt oder das Verordnungsverhalten aller Leistungserbringer einer Einrichtung geprüft werden. Auch die Leistungsverteilung zwischen mehreren Ärzten lasse sich leicht kontrollieren.

Auf Tastendruck sind die Ergebnisse zudem als CSV-Dateien auslesbar, und können damit für eine Weiterverarbeitung zum Beispiel im Controlling besser genutzt werden. Die Statistikfunktion ist Teil der Basisversion der Software und steht somit allen Anwendern direkt zur Verfügung. (reh)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Zwei Gläser Wein? Das lass lieber sein!

Wer täglich mehr als zwei Gläser Wein leert, hat ein erhöhtes Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Ob ein Komplettverzicht ratsam ist, bereitet Forschern noch Kopfzerbrechen. mehr »

Warum der Brexit körperlich krank macht

Übelkeit und Kurzatmig: Blogger Arndt Striegler hat mit seiner Hausärztin über seinen Gesundheitszustand und den Austritt aus der EU geredet – und einen Zusammenhang am eigenen Leib festgestellt. mehr »

Nach der Wahl muss Vernetzung auf die Agenda!

Gesundheitsminister Gröhe gibt einen Ausblick auf die nächste Legislaturperiode: Die stärkere Vernetzung der Akteure müsse dann höchste Priorität haben. Der Innovationsfonds soll zur Dauereinrichtung werden. mehr »