Ärzte Zeitung online, 18.05.2017

Online-Videosprechstunde

Indamed will Videodienst in Software integrieren

Der Praxis-EDV-Anbieter Indamed plant eine Videosprechstunden-Funktion direkt aus seiner Arztsoftware Medical Office heraus. Wie das Unternehmen berichtet, hat es sich dafür als Partner TerMed mit ins Boot geholt. Sobald der Patient das virtuelle Wartezimmer betreten habe, werde dies in der Medical Office-Tagesliste angezeigt. Aus der Liste heraus könne der Arzt den Patienten dann ins "virtuelle Behandlungszimmer" ziehen und den Videokontakt beginnen. Wann genau die neue Funktion umgesetzt ist, lässt das Unternehmen allerdings noch offen. "Die Arbeiten laufen auf Hochtouren", heißt es.(reh)

Topics
Schlagworte
Praxis-EDV (4065)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Asthma – oder nur zu dick?

Wenn keuchende, schwer übergewichtige Patienten in der Praxis über "Asthma" klagen, ist Vorsicht geboten. Denn oft sind die Symptome kein pneumologisches Problem. mehr »

WHO veröffentlicht die ICD-11

Nach 26 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation die Klassifikation der Todesursachen und Krankheiten auf eine neue Grundlage gestellt. Die ICD-11 ist am Montag veröffentlicht worden. mehr »

Warum Patienten aggressiver werden

Dass Patienten Ärzte verbal angreifen und bedrohen, kommt in Deutschland immer häufiger vor. Die Gründe dafür sind vielfältig. Vielerorts wappnen sich Mediziner in Praxen und Kliniken gegen die stärker aufkommende Gewalt. mehr »