Ärzte Zeitung, 09.09.2009

Eigene Personalbudgets für Arzthelferinnen

NEU-ISENBURG (eb). Ähnlich wie in Kliniken sollte es auch in Praxen genau definierte Budgets fürs Personal geben. Das fordert der Verband medizinischer Fachberufe (VmF). Diese Budgets könnten dann direkt in Honorarverhandlungen einfließen, so der VmF.

Die medizinischen Fachangestellten (MFA) seien es leid, dass die Kosten für qualifizierte MFA "mit der Autoleasingrate für das Auto der Doktorgattin" gleichgesetzt werde.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Nutzen Antibiotika bei Dentaleingriffen?

Patienten mit Herzklappen-Ersatz haben nach zahnärztlichen Eingriffen womöglich ein erhöhtes Risiko für infektiöse Endokarditiden. Doch wie groß ist es und schützen Antibiotika? mehr »

"Die Haltung der Kassen ist irrational"

Die Vertragsärzte kauen schwer am schwachen Ergebnis der Honorarverhandlungen für 2018. Es sei fraglich, ob der aktuelle Mechanismus auf Dauer ein geeignetes Preisfindungsinstrument sei, so KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. mehr »

Medizin vor Ökonomie - Kodex soll Prioritäten klarmachen

Medizinische Fachgesellschaften treten gegen die Ökonomisierung der Medizin an – mit einem Kodex. mehr »